GHK-Cu (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer) ist ein natürlich vorkommender Kupfer-Peptid-Komplex, der erstmals 1973 im menschlichen Plasma entdeckt wurde. GHK-Cu zählt zu den am besten untersuchten Peptiden im Bereich Hautalterung, Gewebereparatur und Genexpressionsregulation.
Produktdetails
| Wirkstoff | GHK-Cu (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer) |
|---|---|
| Erstentdeckung | 1973 — humanes Plasma (Pickart) |
| Struktur | Tripeptid + Kupfer(II)-Ion |
| Molekulargewicht | 340,38 Da (Peptid) + Cu²⁺ |
| Menge | 100 mg |
| Form | Lyophilisiert (gefriergetrocknet) |
| Reinheit | ≥98 % (HPLC) |
| Testmethode | HPLC |
| Testlabor | Unabhängiges Drittlabor |
| COA | Batch-spezifisch, in der COA-Bibliothek einsehbar |
| Lagerung | 2–8 °C (lyophilisiert bis 24 Monate) |
| Charge | GHK-0726-01 |
| Wirkstoffgehalt laut COA | 113,33 mg |
Forschungsrelevante Eigenschaften
- Kollagensynthese — Untersuchungen zur Stimulation von Fibroblasten und Kollagenproduktion
- Genexpression — Einfluss auf über 4.000 Gene laut präklinischer Studien — Forschungsschwerpunkt Longevity
- Wundheilung — Intensiv erforschte Wirkung auf Hautbarriere, Wundkontraktion und Geweberemodeling
Rekonstitution
Zur Rekonstitution empfehlen wir Bacteriostatic Water (BAC Water). Langsam an die Vialwand injizieren und vorsichtig schwenken — nicht schütteln. Rekonstituiert bei 2–8 °C bis zu 4 Wochen haltbar.
Rechtlicher Hinweis: Dieses Produkt ist ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Es ist nicht für den menschlichen Verzehr, die Diagnose, Behandlung oder Prävention von Krankheiten vorgesehen. Nur für den Einsatz durch qualifizierte Forscher.



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